Wir bieten Lösungen zur automatisierten Fernauslese von Zählerständen (Gas, Wasser, Strom, Wärme, ...). Durch den Einsatz können Sie Ihren Energieverbrauch merklich verringern wodurch Sie Ihre Wirtschaftlichkeit erhöhen. 

Unsere Lösungen beruhen entweder auf dem M-Bus oder der Impulszählung.

 

M-Bus:

Der M-Bus (Meter Bus) ist ein europaweit genormtes (EN 13757) Kommunikationssystem zur Fernauslesung von Verbrauchszählern und kann auch zur Kommunikation mit Sensoren und Aktoren verwendet werden. Die vom Zählwerk erfassten Daten werden mittels M-Bus-Telegrammen an übergeordnete Systeme übertragen.

 

Impulszählung:

Bei der Impulszählung ist das Zählwerk (z.B. ein geeichter Wasserzähler) mit einem Impulsmodul ergänzt, welches elektronische Impulse an ein Zählmodul liefert. Ein Impuls entspricht z.B. einem Liter. Zur Kommunikation mit übergeordneten Automatisierungssystemen enthält das Zählmodul meist eine standardisierte Schnittstelle, z.B. zum KNX.

 


Praxisbeispiel: 75 Schulen - Eine Lösung

Schon seit 2005 arbeitet CIBEK für Schulen im Kreis Bergstraße. In dieser Zeit wurden verschiedene Systeme mit intelligenter Gebäudetechnik installiert – mit großem Erfolg.

 

Signifikante Heizkostensenkung

Die intelligente Gebäudetechnik hilft, bei Schulen im Kreis Bergstraße Heizenergie bedarfsgerecht und sparsam einzusetzen sowie den Verbrauch vor Ort zu steuern. Beispielsweise durch die flexible Einzelraumregelung nach Stundenplan mit Vorlauf- und Vorhaltezeiten beim Heizen im Winter. Im Zusammenspiel mit einer neuen Dämmung wurden die Verbrauchswerte dabei signifikant gesenkt.

 

Optimierung des Energieeinsatzes

Die Verbrauchsdaten von Strom-, Wasser-, Gas-, Öl- und Wärmemenge werden in allen 75 Schulen und einigen Verwaltungsgebäuden des Kreises automatisch durch Zähler mit elektronischer Schnittstelle stündlich abgerufen, erfasst und auf einem zentralen Server im Landratsamt Heppenheim abgelegt und ausgewertet. Das ermöglicht jederzeit eine Optimierung der Verbrauchsmengen.

Plausibilitätskontrollen melden zudem Fehler oder Störungen. Täglich werden die Zählerstände von allen Zählern von allen Energieträgern betrachtet. Betrachtet man den Verbrauchswert um 23:00 Uhr, da zu dieser Zeit üblicherweise keine Schulnutzung stattfindet und die Verbräuche gering bis 0,0 sein sollten, kann man einige Unregelmäßigkeiten erkennen. Zeigt ein Wasserzähler um 23:00 Uhr einen Verbrauch, werden anschließend die Werte bis 4.00 Uhr geprüft. Sind hier keine Verbräuche registriert, ist alles ok. Gibt es aber auch zwischen 23:00 und 4:00 Uhr Verbräuche, muss nach den Ursachen geforscht werden und z.B. der Hausmeister einbezogen, ob er Auffälligkeiten festgestellt hat. Nach der Überprüfung ist entweder der außergewöhnliche Verbrauch geklärt, oder der Hausmeister ist gehalten, dem Verbrauch auf die Spur zu kommen. Fazit: somit lässt sich feststellen, ob z.B. ein Wasserrohrbruch vorliegt und es kann schnell darauf reagiert werden.

 

Verbrauchsabrechnung und Statistik

Jährlich müssen alle Zähler abgelesen werden. Stichwort: Verbrauchsabrechnung. Dies wird inzwischen am PC-Arbeitsplatz erledigt. Desweiteren lässt sich feststellen, welche Schule z.B. in den Sommerferien die Heizung oder Lüftung nicht ausgeschaltet hat. Anfang und Ende der Heizperiode kann ebenfalls festgestellt werden.

Es werden Statistiken auf vielfache Weise erstellt: Jahresverbräuche, Monatsverbräuche, Wochenverbräuche, Tagesverbräuche und stündliche Werte. Dadurch können die Schulen miteinander verglichen werden. Es kann u.a. festgestellt werden, ob energetische Maßnahmen gefruchtet haben oder weitere energetische Maßnahmen sinnvoll sind. Die Statistiken werden auch dazu genutzt, um festzustellen ob Fernwärme-Anschlusswerte noch gerechtfertigt sind oder angepasst werden müssen. Die erfassten Werte fliesen in den Energiebericht ein.

 

In Zukunft zentraler Zugriff

Mittelfristig soll die gesamte Gebäudeleittechnik aller 75 Schulen vernetzt werden. Das bedeutet: einheitlicher Zugriff auf die Systeme sowie einfache Fernüberwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten mit nur minimalem Personalaufwand.

CIBEK wird diese Anforderung durch Implementierung einer offenen, Hersteller unabhängigen Internet-Plattform umsetzen.

 

Wir bieten Lösungen zur automatisierten Fernauslese von Zählerständen (Gas, Wasser, Strom, Wärme, ...). Durch den Einsatz können Sie Ihren Energieverbrauch merklich verringern wodurch Sie Ihre Wirtschaftlichkeit erhöhen. 

Unsere Lösungen beruhen entweder auf dem M-Bus oder der Impulszählung.

 

M-Bus:

Der M-Bus (Meter Bus) ist ein europaweit genormtes (EN 13757) Kommunikationssystem zur Fernauslesung von Verbrauchszählern und kann auch zur Kommunikation mit Sensoren und Aktoren verwendet werden. Die vom Zählwerk erfassten Daten werden mittels M-Bus-Telegrammen an übergeordnete Systeme übertragen.

 

Impulszählung:

Bei der Impulszählung ist das Zählwerk (z.B. ein geeichter Wasserzähler) mit einem Impulsmodul ergänzt, welches elektronische Impulse an ein Zählmodul liefert. Ein Impuls entspricht z.B. einem Liter. Zur Kommunikation mit übergeordneten Automatisierungssystemen enthält das Zählmodul meist eine standardisierte Schnittstelle, z.B. zum KNX.

 


Praxisbeispiel: 75 Schulen - Eine Lösung

Schon seit 2005 arbeitet CIBEK für Schulen im Kreis Bergstraße. In dieser Zeit wurden verschiedene Systeme mit intelligenter Gebäudetechnik installiert – mit großem Erfolg.

 

Signifikante Heizkostensenkung

Die intelligente Gebäudetechnik hilft, bei Schulen im Kreis Bergstraße Heizenergie bedarfsgerecht und sparsam einzusetzen sowie den Verbrauch vor Ort zu steuern. Beispielsweise durch die flexible Einzelraumregelung nach Stundenplan mit Vorlauf- und Vorhaltezeiten beim Heizen im Winter. Im Zusammenspiel mit einer neuen Dämmung wurden die Verbrauchswerte dabei signifikant gesenkt.

 

Optimierung des Energieeinsatzes

Die Verbrauchsdaten von Strom-, Wasser-, Gas-, Öl- und Wärmemenge werden in allen 75 Schulen und einigen Verwaltungsgebäuden des Kreises automatisch durch Zähler mit elektronischer Schnittstelle stündlich abgerufen, erfasst und auf einem zentralen Server im Landratsamt Heppenheim abgelegt und ausgewertet. Das ermöglicht jederzeit eine Optimierung der Verbrauchsmengen.

Plausibilitätskontrollen melden zudem Fehler oder Störungen. Täglich werden die Zählerstände von allen Zählern von allen Energieträgern betrachtet. Betrachtet man den Verbrauchswert um 23:00 Uhr, da zu dieser Zeit üblicherweise keine Schulnutzung stattfindet und die Verbräuche gering bis 0,0 sein sollten, kann man einige Unregelmäßigkeiten erkennen. Zeigt ein Wasserzähler um 23:00 Uhr einen Verbrauch, werden anschließend die Werte bis 4.00 Uhr geprüft. Sind hier keine Verbräuche registriert, ist alles ok. Gibt es aber auch zwischen 23:00 und 4:00 Uhr Verbräuche, muss nach den Ursachen geforscht werden und z.B. der Hausmeister einbezogen, ob er Auffälligkeiten festgestellt hat. Nach der Überprüfung ist entweder der außergewöhnliche Verbrauch geklärt, oder der Hausmeister ist gehalten, dem Verbrauch auf die Spur zu kommen. Fazit: somit lässt sich feststellen, ob z.B. ein Wasserrohrbruch vorliegt und es kann schnell darauf reagiert werden.

 

Verbrauchsabrechnung und Statistik

Jährlich müssen alle Zähler abgelesen werden. Stichwort: Verbrauchsabrechnung. Dies wird inzwischen am PC-Arbeitsplatz erledigt. Desweiteren lässt sich feststellen, welche Schule z.B. in den Sommerferien die Heizung oder Lüftung nicht ausgeschaltet hat. Anfang und Ende der Heizperiode kann ebenfalls festgestellt werden.

Es werden Statistiken auf vielfache Weise erstellt: Jahresverbräuche, Monatsverbräuche, Wochenverbräuche, Tagesverbräuche und stündliche Werte. Dadurch können die Schulen miteinander verglichen werden. Es kann u.a. festgestellt werden, ob energetische Maßnahmen gefruchtet haben oder weitere energetische Maßnahmen sinnvoll sind. Die Statistiken werden auch dazu genutzt, um festzustellen ob Fernwärme-Anschlusswerte noch gerechtfertigt sind oder angepasst werden müssen. Die erfassten Werte fliesen in den Energiebericht ein.

 

In Zukunft zentraler Zugriff

Mittelfristig soll die gesamte Gebäudeleittechnik aller 75 Schulen vernetzt werden. Das bedeutet: einheitlicher Zugriff auf die Systeme sowie einfache Fernüberwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten mit nur minimalem Personalaufwand.

CIBEK wird diese Anforderung durch Implementierung einer offenen, Hersteller unabhängigen Internet-Plattform umsetzen.

 

Anlagen-Visualisierung

Das Design und Struktur der Visualisierung basiert auf den Erfahrungen der Fa. CIBEK und wurde im Laufe der Jahre immer wieder verbessert und erweitert.

In der Visualisierung gibt es grundsätzlich drei Arten von Seiten/Darstellungen:

  • Seiten mit Grundrissbild - hier werden die Schalt- und Statuselemente über den dazugehörigen Räumen/Bereichen dargestellt z.B. Lichtanzeigen und Schalter.
  • Funktionsgebundene Seiten – die Elemente hier werden in entspr. funktionelle/thematische Gruppen angeordnet z.B. Zentral-Seite oder Stundenplanautomatik
  • Eingabe-Seiten – diese Seiten werden nur aufgerufen, um Werte bzw. Zeiten einzugeben. Nach der Eingabe wird die Seite automatisch geschlossen z.B. Eingabe von Sollwerten der Temperatur.

 

schulen visu Lichtsteuerung    schulen visu Friedrichschule Weinheim

Die Struktur der Visualisierung und Menüführung wurde nach durch CIBEK erarbeiteten Regeln aufgebaut z.B. auf der rechten Seite des Bildschirms in der Menüleiste werden die wichtigsten Links (Sprünge auf weitere Seiten) und Funktionen angeordnet. Ein weiteres festes Element der Visualisierung bildet die Statuszeile im unteren Bereich des Bildschirmes, in der neben Datum, Uhrzeit auch Alarme und Störungen angezeigt werden oder Information, dass mindestens in einem Raum die Heizungsautomatik abgeschaltet wurde. Die Anzeigen und Schaltelemente der Lichter, Jalousien/Rollläden und Heizung, Fenster- und Türkontakte werden auf den entspr. Seiten mit Grundrißbilder, über den dazugehörigen Räumen, dargestellt.

Die auf der rechten Seite des Bildschirms angeordnete Menüleiste bittet direkten Zugriff auf die wichtigsten Seiten und Funktionen. Die Menüleiste steht dem Benutzer/Bediener immer zur Verfügung. Die Anordnung und Funktionen der Elemente sind immer gleich.

Stundenplan-Automatik

Über die Visualisierung ist der Status der Einzelraumregelung auf einem Grundrissbild dargestellt (Istwert- und Sollwert-Temperatur, Betriebsmodus und Status der Stundenplan-Automatik) Abhängig von Benutzerrechten wird auf die Seite mit der Stundenplan-Automatik des jeweiligen Raumes gewechselt. Der Status der Fensterkontakte (auf/zu), falls vorhanden, ist hier dargestellt.

 

schulen StundenplanAutomatik 

Über die in der Stundenplan-Automatik hinterlegten Belegungs-/Stundenpläne, sind die Räume zu gegebenen Zeiten in den Aktiv-Betrieb zu schalten:

  • Raumtemperatur auf den Komfortwert
  • Freigabe für erweiterte Lichtsteuerung
  • Lüftung aktivieren
  • usw.

 

Die jeweiligen Stundenanfangs- und Stundenendzeiten sind variabel und frei einstellbar, können aber auch global definiert werden. Die Belegung der einzelnen Stunden ist in einer Wochenübersicht durch anklicken der einzelnen Stunden zu realisieren. Die Stundenplan-Automatik kann Raumweise deaktiviert werden.

Einzelne Räume können zeitbegrenzt (bis 24:00 Uhr) über die Visualisierung oder KNX-Taster in den Komfort-Modus umgeschaltet werden. Damit können auch außerhalb des Schulunterrichts in ausgewählten Räumen Veranstaltungen stattfinden (z.B. Elternabend). Damit wird gewährleistet, dass die Räume nur bei Bedarf, bis Mitternacht, beheizt werden.

Die Feiertage, Ferien- und Sondertage, an denen die Raumtemperaturegelung im Absenk-Modus arbeitet, können im Vorfeld für mehrere Jahre eingestellt werden. Die Eingabe wirkt global für das gesamte Gebäude. Einzelne Räume können auf einer Raumübersichtsseite aus der Ferienschaltung ausgenommen werden. Damit können auch während dieser Zeit in ausgewählten Räumen Veranstaltungen stattfinden.

Pro Raum können zwei differenzierte Vorhalt-Zeiten der Heizung eingestellt werden. Dadurch kann bei älteren Gebäuden die Anpassung an die Dämmungseigenschaften und Wärmekapazität der Räume durchgeführt werden. Der lange Vorhalt dient der Erwärmung der Räume nach einer längeren Phase der Temperaturabsenkung (Nacht, Wochenende). Der kurze Vorhalt dient der Erwärmung nach einer kurzen Phase der Temperaturabsenkung (bis zu drei freie Stunden). Die Zeit, ab wann der lange Vorhalt gilt, ist frei einstellbar. Die Zeiten werden in Minuten eingegeben.

Die Komforttemperaturen der Räume sind frei einstellbar.

Die Stundenplan-Automatik basiert auf durch CIBEK entwickelten Home- bzw. FacilityServer-Logiken.

Die gebäudespezifischen Einstelldaten, sog. Remanentdaten, die während des Betriebs des Gebäudes an entsprechender Stelle in die Home/Facility Server Anwendung vom Nutzer des Gebäudes eingetragen werden, sind zyklisch auf einem FTP-Server abzulegen und werden bei Wiederinbetriebnahme des Systems automatisch eingelesen. Dies dient einem möglichst schnellen Wiederanlauf nach einem Ausfall des Systems.

Zu den Remanentdaten gehören z.B. Schaltzeiten der Universal-Zeitschaltuhren, Einstellungen der Stundenplan-Automatik, Sollwerte der Einzelraumregelungen etc.

Störungsmanagement

Störungen werden nach DIN 19235 behandelt. So werden Maßnahmen eingeleitet und der mit dem Betreiber festgelegte Personenkreis wird informiert. Der Ablauf der Alarmierung/Störungsbeseitigung wird mit einem Zeitstempel protokolliert. Störungen sowie die Quittierung und Störungsbeseitigung werden personalisiert registriert.

 

  schulen Stoerungsmanagement

Alarme und Störungen der Geräte/Anlagen werden über KNX/EIB oder IP-Protokoll an den Facility-/HomeServer weitergeleitet. Geräte, die nicht mit einer KNX/EIB- oder IP-Schnittstelle ausgestattet sind, müssen über Ausgangskontakte verfügen, deren Zustände sich über KNX/EIB-Binäreingänge auswerten lassen.

Wird von einer der angeschlossenen Anlagen ein Störungssignal gesendet, wird dieser in der Visualisierung auf der Störungsübersichtsseite als rot blinkende Anzeige dargestellt. Nach der Quittierung wechselt die Anzeige auf rot. Wenn die Störung behoben wird, erscheint die Anzeige transparent.

Im unteren Bereich des Bildschirms, der Statuszeile, wird bei einer Störung die Sammelanzeige rot blinkend. Sind alle Störungen quittiert, wechselt die Anzeige auf rot. Sobald alle Störungen quittiert und behoben sind, wird die Sammelanzeige transparent.

Die Benachrichtigung im Falle einer Störung wird per E-Mail, SMS oder Anruf mit Sprachansage durchgeführt.

Die archivierten Störungen können als CSV- oder HTML-Datei gespeichert und per FTP oder E-Mail weiter geleitet werden. Das Störmeldeprotokoll kann ausgedruckt werden.

Das Versenden der Daten wird mit verschiedenen Bedienungen verknüpft (z.B. Zeitschaltuhr) oder durch den Benutzer direkt in der Visualisierung ausgelöst.

Messdatenerfassung

Die Zählerwerte verschiedener Energie-, Wärme- und Wasserzähler werden erfasst, archiviert und zur weiteren Bearbeitung an das Facility-Management-System weiter geleitet. Abhängig von Zählerart und Hersteller variiert die Anzahl der bereitgestellten Werte.

Die Zählerstände der M-Bus-Zähler oder Zähler mit Impulsausgang werden über M-Bus-Protokoll an ein entsprechendes IP-Gateway weiter geleitet. Das IP-Gateway seinerseits leitet die Daten über Netzwerk/Internet weiter an den Facility Server.

Die vom Facility Server empfangenen Messwerte können zur weiteren Verarbeitung an Facility-Management -Systeme weiter geleitet werden oder als CSV- oder HTML-Datei gespeichert und per FTP oder E-Mail gesendet werden.

Der Versand von Daten lässt sich mit verschiedenen Bedienungen verknüpfen (z.B. zyklisches versenden, per Zeitschaltuhr, Überschreitung eines Grenzwertes) oder durch den Benutzer direkt in der Anlagen-Visualisierung auslösen.

Die Daten der Energie-, Wärme- und Wasserzähler lassen sich im Facility-Management oder der Anlagen-Visualisierung als Werte oder Diagramme mit Tag-, Woche-, Monat-, Jahresübersicht darstellen.